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Allgemeine WohnungsbauGenossenschaft Güstrow e.G. 1956 bis 2006

Allgemeine WohnungsbauGenossenschaft Güstrow e.G. 1956 bis 2006
8,95 EUR




Ein Zuhause für alle Generationen!

Herausgeber: Vorstand der Allgemeinen WohnungsbauGenossenschaft Güstrow e.G.

Redaktionsleitung: Ralf-Jürgen Girbig

Ausstattung: 176 Seiten, Format 15,5 x 22,5 cm

Inhalt:

  • Über das Genossenschaftswesen - Verwirklichung in Güstrow, Norbert Karsten
  • Im Vordergrund: Lebensnahe Interessen
  • Neue Herausforderungen angenommen ...   
  • Breite Mitbestimmung der Mitglieder in der AWG   
  • Genossenschaften sind auch Wirtschaftsunternehmen   
  • Umfangreiche Serviceleistungen für die Mitglieder   
  • Genossenschaften sind eine sichere Kapitalanlage   
  • AWG Güstrow e.G. ist sicher und hat Zukunft   
  • "50 Jahre AWG Güstrow e.G." - Aus der Sicht des Zeichners Günter Endlich   
  • "Nach 50 Jahren ..."; Günter Krebs   
  • Die Gründung der AWG in Güstrow 1955/56 - ein bedeutender Schritt zur Entspannung des Nachkriegswohnungsproblems; Günter Krebs   
  • Wie überall: Auch in Güstrow bestand eine komplizierte Wohnungssituation   
  • Die "AWG Deutsche Reichsbahn"   
  • AWG-Gründungsakt und erste bauliche Erschließungsmaßnahmen   
  • Erste Grundsteinlegung und neue Herausforderungen   
  • So einfach war das alles nicht   
  • Die "ersten Glücklichen" - Richtfest und Erstbezug   
  • "Ein neues Zuhause"; nachdenkliches humoriges Gedicht von Klaus Ott   
  • Ich war einer der ersten ...; Alfred Becker   
  • "Ein Stein - ein Kalk"; Günter Krebs   
  • "So war es damals ..." - der schwere Anfang. Aus der Sicht des Zeichners Günter Endlich   
  • Die AWG "Walter Griesbach" - Personalia - Erinnerungen; Ludwig Ditz († )   
  • Erinnerungen einiger Genossenschaftsmitglieder an komplizierte Jahre der Gründung der AWG "Walter Griesbach"; Lothar Wisseling, Hans-Jürgen Storm, Ludwig Ditz († )   
  • Die AWG "Neues Leben" - Wohnmöglichkeiten für Werktätige
    auch aus nichtproduktiven Bereichen; Hannelore Schwandt   
  • Noch mehr Effektivität: Die Entwicklung der Güstrower AWGs
    hin zu einer Groß-AWG; Günter Krebs   
  • Lebhafte Bautätigkeit Ende der 50er Jahre - neuer Standort: Südstadt Güstrow   
  • Nun auch Großplatten-Bauweise ab 1960!   
  • Eine Güstrower Groß-AWG entsteht   
  • Güstrower Groß-AWG erhält 1979 den Namen "Willi Schröder"; Prof. Dr. R.-J. Girbig   
  • In eigener Sache; Hannelore Schwandt   
  • Ein Blick zurück und heute: Gerda Felchner, die damalige Sekretärin, erinnert sich; Gerda Felchner   
  • "Buchhaltung in der Aktentasche" - So war es zu Beginn der ersten Jahre; Günter Krebs   
  • Der Anfang und das Ende des komplexen Wohnungsbaues -
    eine Sicht "von außerhalb der AWG"; Siegfried Karnatz   
  • Neubau in Güstrow ab 1953/1954   
  • Höhere Effektivität durch Plattenbau   
  • Neue Wohnkomplexe in Güstrow   
  • Ein Baufachmann erinnert sich, das Bauen in Güstrow hat sich gelohnt; Hans Schmuhl   
  • "Erinnerungen - so war es damals"; aus der Sicht des Zeichners Günter Endlich   
  • Genossenschaftsaktivitäten in der DDR; Günter Krebs   
  • Hausgemeinschaften ... zur Arbeit der Vorsitzenden   
  • Genossenschaftlicher Wettbewerb   
  • Feierabendbrigaden müssen Reparaturen wegen fehlender
  • Reparaturkapazitäten sichern   
  • Arbeitsleistungen der AWG-Mitglieder halfen auch bei der Planerfüllung
    Güstrower Betriebe   

Weiterhin werden wichtige Bereiche des gesellschaftlichen Umbruchs von 1989/1990 bis zur Entwicklung der AWG in der jüngsten Vergangenheit behandelt.


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